Herzlich willkommen,

Hervorgehoben

beim Heimatverein Alt-Köln e.V. gegründet 1902

Verein zur Pflege kölnischer Geschichte, Sprache und Eigenart

und bei der Kumede, unserer Theatergruppe.


Wä weiß, woför et jot es….
– Anthologie herausgeben vom Heimatverein Alt-Köln e.V.
Autoren im Heimatverein pflegen seit Jahren die Mundart durch ihre Texte im Kölner Dialekt. Jedes Jahr schreiben sie unter einem angegebenen Motto neue Verzällcher un Rümcher.
Das Buch ist im Regionalia-Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich.

Veranstaltungsrückblick

HVAK-Baas Ursula Jünger mit Dipl.-Ing. Josef Gens (rechts) und Dr. Hermann Krüssel (links)  (Foto: F. Sarling)

Am 3. April 2017 bot der Heimatverein Alt-Köln e.V. in der Residenz am Dom seinen Mitgliedern und Gästen die Gelegenheit, einmal ganz weit zurück in die Geschichte Kölns zu blicken. Eines der berühmtesten Ausstellungsstücke im Römisch-Germanischen Museum, das Grabmal des Poblicius, wurde 50 Jahre, nachdem es erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, von einem seiner Entdecker und Ausgräber, Dipl.-Ing. Josef Gens im Zusammenwirken mit dem Altphilologen Dr. Martin Krüssel neu interpretiert. Beide legten in einem sehr anschaulich untermauerten Vortrag ihre geradezu bahnbrechenden neuen Erkenntnisse und Folgerungen zu diesem bedeutendsten antiken Grabdenkmal nördlich der Alpen dar. Bereits der Titel des soeben erschienenen Buches „Das Poblicius-Denkmal. Köln in augusteischer Zeit“. Verlag Mainz. Aachen 2017 deutet eine Neubewertung der Datierung des Grabmals an. In ihrem Vortrag hielten die beiden Referenten weitere, überzeugend dargelegte Überraschungen zur Stadtgeschichte der CCAA bereit. Um es einmal anders auszudrücken: Dat ahle Kölle es noch immer för Üvverraschunge got!
                                                                                                                    F. Sarling